Erneuter Sieg für die I. Mannschaft

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Die Zweitliga-Wasserballer des HSC Hellas-1899 haben ihren zweiten Saisonsieg eingefahren. Gegen den SC Neptun Cuxhaven ließen die Hildesheimer beim 21:11 (4:3, 7:2, 6:5, 4:1) im Wasserparadies nichts anbrennen. Auch wenn die Gastgeber nicht in Bestbesetzung antraten, schickten sie einen guten Mix aus jungen und erfahrenen Akteuren ins Wasser, der von Anfang präsent war, selbst wenn sich das im ersten Viertel noch nicht im Ergebnis niederschlug.

Erst im zweiten Abschnitt zogen die Hellen auf und davon, erhöhten binnen fünf Minuten von 6:4 auf 11:5 und sorgten damit für die sichere Grundlage gegen den Tabellenletzten. Allerdings leisteten sie sich im dritten und vierten Viertel zu viele Hinausstellungen, kassierten den oder anderen vermeidbaren Gegentreffer. Aushilfstrainer Steven Brager machte dennoch ein zufriedenes Gesicht. „Wir hatten den Gegner gut im Griff“, sagt der frühere Centerspieler. Er kam der Aufgabe nach, dass sich immer zwei Junioren im Becken befanden, wie es sich das verhinderte Trainerduo Dragan Dobric und Heiko Ropers gewünscht hatte. Denn in dieser Saison geht es darum, die Jugend mehr in die Verantwortung zu nehmen.

„Natürlich ist da noch Luft nach oben“, vermisst Heiko Ropers vor allem den Torhunger bei manchen seiner Jungs. Allerdings hätten Nachwuchsleute wie Caspar Schütze, der gegen Cuxhaven viermal traf, den Sprung auf das Niveau geschafft. Bei Konterspieler Tim Nowack ist die Entwicklung deutlich zu sehen. Für Heiko Ropers haben die jungen Hellenen wie Silas Göhres, Max Becker oder Tomas Abriata vor allem gute Fortschritte in der Defensive gemacht, vorne fehlen ihnen noch die körperliche Durchsetzungsfähigkeit und die Wurfstärke.

Nach zwei Erfolgen und drei Niederlagen ist die erste Serie durch, der Hellas-99 liegt auf Platz vier bei sechs Vereinen. Heiko Ropers ist froh, dass die zweite Liga als Doppelrunde ausgeschrieben ist, es dadurch ausreichend Spielpraxis gibt und die Routiniers mitziehen. „Sie machen immer Platz für die Jugend, das ist nicht selbstverständlich“, lobt Heiko Ropers. Der Klub könnte womöglich etwas besser in der Liga dastehen, doch das sei nicht das Konzept. „Uns geht es um langfristige Ziele.“ Allerdings tragen die erfahrenen Leute wie Ilja Immermann, Alex Schwarz, Alex Herrmann, Torben Weiterer oder Noah Schütze die Last im Angriff, übernehmen die Verantwortung, wenn es nötig ist.

„Wir sind eine Wundertüte“, findet Heiko Ropers nach einem Viertel der Spielzeit. Er freut sich auf das zweite Viertel und ist gespannt, ob die bunte Truppe weiter auf Kurs bleibt. Weiter geht es bereits am nächsten Samstag. Am 28. Januar um 16 Uhr treffen die Hellas-99-Herren im Wasserparadies auf den Tabellenzweiten Hamburger TB 1862.

Hellas-99: Christoph Burgmann (im Tor); Tim Nowack, Alexander Herrmann (4), Caspar Schütze (4), Alexander Schwarz (5), Max Becker, Silas Raese, Silas Göhres, Julius Witte (3), Noah Schütze (4), Tomas Abriata und Lars Sporleder (1).

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