Der bekannteste Hildesheimer Schwimmer der Nachkriegszeit ist Walter Kusch. Für den SSK Hellas wird er 1968 in 100 und 200 m Brust Deutscher Jugendmeister. Bedingt durch nicht ausreichende Trainingsmöglichkeiten schließt er sich 1969 erst Blau-Weiß Bochum und dann dem damals sehr erfolgreichen SSF Bonn an. Seine größten Erfolge sind der jeweils 6. Platz bei den olympischen Spielen 1972 in München und den Weltmeisterschaften 1976 in Cali über 100 m Brust sowie natürlich sein Weltmeistertitel 1978 in Berlin.

