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Zwar ohne einen Sieg, aber mit jeder Menge Erfahrung sind die U12-Wasserballer des Hellas-1899 Hildesheim von der Endrunde um den Deutschen Wasserballpokal heimgekehrt. In dem Final-8-Turnier reichte es zwar nur zu Platz acht, dennoch lohnte sich die Reise nach Wuppertal, findet Trainer Dirk Schütze. "Wir haben uns dort gut verkauft."

Klettern, Schlittschuhlaufen, Zirkeltraining und ganz viel Wasserball. Zum vierten Mal in Folge hat die Jugend des HSC Hellas-1899 in den Herbstferien das Haus Berlin in Hohegeiß erobert.

Über ein absolutes Traumlos freuen sich die Wasserballer des HSC Hellas-1899. Der Zweitligist empfängt im Wettbewerb um den Deutschen Wasserballpokal am Donnerstag den Deutschen Meister WaSpo 98 Hannover im Hildesheimer Freibad an der Johanniswiese. Anpfiff ist um 20 Uhr. Für Zuschauer gilt die 3-G-Regel.

Auch wenn es für die ganz große Trophäe nicht gereicht hat, fühlten sich die jüngsten Wasserballer beim Hellas-1899 ein wenig wie die Sieger. Beim Turnier um den Norddeutschen Pokal der U12-Mixed-Teams landete der Gastgeber im Wasserparadies am Ende auf dem zweiten Platz. Im Finale unterlag das Team den White Sharks Hannover, den Überfliegern im deutschen Nachwuchsbereich, mit 7:23.

Mit einer überraschenden Bronze-Medaille sind die U14-Wasserballer des HSC Hellas-1899 zurückgekehrt vom Turnier um den Nordpokal in Cuxhaven. Zwei klare Siege und zwei Niederlagen brachten sie mit von der Küste und die Qualifikation für die Vorrunde zum Deutschen U14-Wasserballpokal.

   
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