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Jetzt ist das Triple voll. Zum dritten Mal in Folge ist der Nachwuchs des HSC Hellas-1899 in den Herbstferien in ein Trainingslager nach Hohegeiß aufgebrochen.

Sechs ereignisreiche Tage mit Sport, Spaß und jeder Menge Action verbrachten die neun bis 13 Jahre jungen Wasserballer im Haus Berlin. Das Trainer-Gespann aus Dirk Schütze und Roland Weiterer erarbeitete ein abwechslungsreiches Programm für die zwölf Jungen und fünf Mädchen, dabei standen ihnen Betreuer Thorsten Möller und die Väter Marian Hans und Marcel Sukop zur Seite. Täglich gab es Einheiten in der Schwimmhalle und in der Sporthalle, wobei der sogenannte Zombieball ganz oben auf der Wunschliste stand, bei dem sich die Aktiven gegenseitig abwerfen - bis am Ende noch ein Mädchen oder Junge am Leben ist. Absoluter Höhepunkt der Woche war der Ausflug ins clip 'n' climb in Bad Sachsa, eine hochmoderne Kletterhalle, in der Anfänger und Fortgeschrittene an insgesamt 26 bis zu zehn Meter hohen Wänden und Elementen nach oben kraxeln können. Den Kontrast dazu lieferte die Sommerrodelbahn in St. Andreasberg, auf der es ganz fix bergab ging. Für Nervenkitzel war auch in der Herberge gesorgt, ob beim geheimnisvollen Mörderspiel oder abends beim Black Jack oder Bingo, wo es um reichlich Süßigkeiten ging. Zum Abschluss gab es im Wasser noch ein echtes Generationen-Duell. Beim Staffelwettkampf der Erwachsenen kamen die Jugendlichen zwar ganz knapp als zweites in Ziel, gewannen aber durch einen Wechselfehler der Herren. Der Jubel war groß im Team. Im Herbst 2021 gibt es vielleicht eine Neuauflage, dann plant der Hellas-99 das Quadruple in Hohegeiß.

Bild: Gute Laune pur: Trainer und Jugendwasserballer freuen sich über tolle Tage in Hohegeiß.